ZEIT FÜR EIN GRÜNES EUROPA
Europawahl am 7. Juni
Zwischen dem 4. und 7. Juni 2009 finden in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union die Direktwahlen zum Europaparlament statt. Jedes Mitgliedsland hat eine feste Anzahl von Sitzen und eigene nationale Wahllisten.
Am 7. Juni 2009 sind in Wuppertal alle Deutschen im Sinne des Artikel 116, Abs. 1 GG wahlberechtigt, die am Wahltag das Wahlrecht zum deutschen Bundestag besitzen. Auch die Staatsangehörigen eines anderen Staates der EU sind wahlberechtigt, soweit sie älter als 18 Jahre sind und seit mehr als drei Monaten ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Ebenso wie die Deutschen, die im EU-Ausland leben, müssen sie sich jedoch entscheiden, ob sie ihr Wahlrecht im Staat ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Wohnsitzes ausüben.
Die 99 deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Die Sitzvergabe erfolgt nach einer bundesweiten Berechnung nach dem Verhältniswahlrecht, wobei die 5-Prozent-Sperrklausel angewandt wird. Die Wahl erfolgt auf der Basis von Listenvorschlägen nach den Grundsätzen des Verhältniswahlsystems.
Die GRÜNEN Kandidatinnen und Kandidaten und unser Europawahlprogramm
finden Sie
Einladung zur Europa-Tour
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Wuppertal laden ein zur
Europa-Tour am 4. Juni 2009
von 16-18 Uhr auf dem Rathausvorplatz in Barmen
Der GRÜNE New Deal - mit GRÜNEN Ideen aus der Krise
Gäste: u.a. MdB Bärbel Höhn, Dr. Hermann Ott (Bundestagskandidat Wuppertal I) und Lorenz Bahr (GRÜNER OB-Kandidat)
Die GRÜNEN stellen sich den Herausforderungen der Wirtschaftskrise - auch in Europa. Unsere Antwort ist der GRÜNE "New Deal", ein neuer Gesellschaftsvertrag, mit dem wir einen ökologischen und sozialen Weg aus der Krise beschreiten wollen.
Diesen "New Deal" wollen wir mit unserer Aktion auf die Straße bringen und dort konkret aufzeigen, was für uns Europa bedeutet und wie wir ein modernes Europa verstehen.
Filmvorführung mit Sven Giegold

Wir freuen uns, am Sonntag, den 17.05. den Wirtschaftswissenschaftler Sven Giegold in Wuppertal begrüßen zu können. Vielen Menschen ist er als einer der Mitbegründer von attac bekannt. Am 7. Juni kandidiert der 39-Jährige nun bei der Europawahl auf Platz 4 der GRÜNEN Liste.
Im CinemaxX zeigen wir um 11 Uhr den Film "Let's make money" von Erwin Wagenhöfer. Der Film schildert mit starken Bildern verschiedene Auswüchse der neoliberalen Globalisierung, u.a. auch auf den Finanzmärkten. Zu Wort kommen Investoren, reiche Manager und zahlreiche prominente Vertreter der Wirtschaft und der Banken, aber auch Wirtschaftsexperten und Universitätsprofessoren sowie Obdachlose und Arbeiter.
Danach schließt sich eine Diskussion an, bei der Gelegenheit besteht, Fragen zu klären und Konsequenzen zu erörtern. Wie stehen die GRÜNEN zur Finanz- und Wirtschaftskrise? Was ist eigentlich der GRÜNE New Deal?
Zu dieser Veranstaltung laden wir herzlich ein. Der Eintritt ist frei!
Reinhard Bütikofer im Bergischen Land

Am 5. Mai begrüßen wir den Spitzenkandidaten von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zur Europawahl 2009 im Bergischen Land. Zu der öffentlichen Abendveranstaltung laden wir herzlich ein. Der Eintritt ist frei!
Arbeit & Energie
mit Reinhard Bütikofer, Dr. Marc Andree Groos (Marketingleiter Vaillant Deutschland) und Klaus Zehrtner (Bereichsleiter Vertrieb Stadtwerke Remscheid)
19:30 Uhr, Technologiefabrik Remscheid, Berghauser Str. 62
Wirtschaftskrise, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Hunger - die Probleme dieser Jahre können wir nur gemeinsam lösen. GRÜNE Ideen, GRÜNE Technologien und Arbeitsplätze trotzen der Krise vielerorts besser, als die Ideen, Technologien und Arbeitsplätze von gestern.
Windkraft, Erdwärme, Solaranlagen, auch in der Wirtschaftskrise wachsen Unternehmen, die ihr Geld mit erneuerbaren Energien und energetischen Sanierungen verdienen. Davon profitieren auch Unternehmen im Bergischen Land.
Welche wirtschaftlichen Potenziale stecken im Klimaschutz? Wie ernst sind die klimaschutzpolitischen Ziele der Europäischen Union zu nehmen? Was muss und kann in Europa unternommen werden, damit die Energie für die Menschen und Unternehmen vor Ort noch bezahlbar bleibt? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer europäischer Energiepolitik?






